Günter Langenbergs Lyrikscheune


Einiges über den Dichter

G.Langenberg

Günter Langenberg, 1952 in Hückeswagen im Bergischen Land geboren, war von 1974 bis 2016 im deutschen Auswärtigen Dienst tätig. Sein Beruf als Diplomat führte ihn „auf Posten“ nach Istanbul, Algier, Bern, Tokyo, Reykjavik, Osaka, Kairo und Washington/DC. Jetzt – im sog. Ruhestand – ist er d.u. (dauernd unterwegs). 

Er schreibt seit über 40 Jahren Gedichte und bezeichnet sich gerne als Freizeitpoet und Reimkünstler. Die Vielfalt der deutschen Sprache und die Möglichkeiten, sich darin spielerisch auszudrücken, faszinieren ihn nach wie vor.  Der Humor – das Komische –  kommt in seiner Lyrik nicht zu kurz.

2003 erschien sein erster Gedichtband Wie ging der Mops wohl hops? – Tierisches querbeet im R. G. Fischer Verlag. In den folgenden Jahren beteiligte er sich mit seinen Gedichten an zahlreichen Anthologien, z.B. an Wortbeben, der 2007 von Jan-Eike Hornauer im Lerato-Verlag herausgegebenen Sammlung komischer Gedichte, und an So (ne) Nette – Lyrische Poesie der Gegenwart im Sonett-Gewand, 2013 im Chiliverlag erschienen. Ebenfalls im Chiliverlag erschien 2014 der Gedichtband Duftender Sake – Lyrische Schnapsideen. Last not least: 2011 ist der Gedichtband Gezwitscher – 367 Tweets-Mit-Reimen von Günter Langenberg im Pro BUSINESS Verlag erschienen. Weiteres geht aus der Seite Veröffentlichungen hervor.

Eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk, das rund zweitausend Gedichte umfasst, ist hier in Günter Langenbergs Lyrikscheune zu finden.

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